<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>deliberator.org &#187; Kochbuch</title>
	<atom:link href="http://blog.deliberator.org/tag/kochbuch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.deliberator.org</link>
	<description>Privates Blog zu Kulinarik, Kochbüchern und Weltverbesserung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 15:36:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kanarische Küche</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/12/19/kanarische-kuche/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/12/19/kanarische-kuche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Hölker Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[kanarisch]]></category>
		<category><![CDATA[spanisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=807</guid>
		<description><![CDATA[Bereits 2005 ist dieses Werk mit Rezepten von den sieben Kanarischen Inseln erschienen. Es ist unter den Büchern, die ich ungefragt geschenkt bekommen habe, ein echter Lichtblick. Obwohl ich die Kanaren bisher nicht unbedingt als kulinarisch besonders wesentlich wahrgenommen habe, &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/12/19/kanarische-kuche/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/12/kanarische_kueche.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-808" title="Kochbuch Kanarische Küche" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/12/kanarische_kueche-437x600.jpg" alt="Cover Kochbuch, im Vordergrund eine Schale mit roter Soße, im Hintergrund Pellkartoffeln" width="437" height="600" /></a></p>
<p>Bereits 2005 ist dieses Werk mit Rezepten von den sieben Kanarischen Inseln erschienen. Es ist unter den Büchern, die ich ungefragt geschenkt bekommen habe, ein echter Lichtblick. Obwohl ich die Kanaren bisher nicht unbedingt als kulinarisch besonders wesentlich wahrgenommen habe, bündelt das Kochbuch Rezepte, die in einer hohen Dichte sowohl gelingen, als auch lecker schmecken. Und meist mit überschaubaren Mengen von verschiedenen Zutaten auskommen (gibt da auf den Inseln ja auch nicht soviel &#8230;).</p>
<p>Oftmals sind die Gerichte auch noch winterkompatibel (zu deutschen Wintern). Z. B. die Griessuppe mit Mandeln, der Linseneintopf oder die Fleischbällchen. Allesamt sehr lecker und einfach zu machen. Auch einfach aber geschmacklich ein Tick simpler ist das Garnelenomelett. Die Mandelmakronen sind etwas komisch flach und so gar nicht makronisch geworden. Hier werde ich beim nächsten Mal weniger Zitronensaft nehmen und das Eiweiß abtrennen und schlagen.</p>
<p>Großartig, obwohl aufgrund der Einfachheit eher ein Trivialrezept, sind die Garnelen in Knoblauch (beides mit Chili in Olivenöl braten).<br />
Das Buch ist mittlerweile für wenige Euros zu bekommen. Als Beigabe hängt auch noch ein kleines Säckchen mit Meersalz dran.</p>
<p>Gabriele Heßmann, Sabine Threimer: Kanarische Küche, 93 S., 2005, Hölker Verlag, ca. 5,90 €, ISBN 3 88117 662 4</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=807&amp;md5=5acd669e9bcfd15687ada8837b6fa674" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/12/19/kanarische-kuche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=807&amp;md5=5acd669e9bcfd15687ada8837b6fa674" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Oriental Basics</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/09/10/oriental-basics/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/09/10/oriental-basics/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 21:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[arabisch]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gräfe und Unzer]]></category>
		<category><![CDATA[orientalisch]]></category>
		<category><![CDATA[türkisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=758</guid>
		<description><![CDATA[Erschienen ist es in der Reihe Basic von Gräfe und Unzer. Zielgruppe dieser Bücher sollen wohl junge Kocheinsteiger sein. Dem niedrigen Preis und der Verbreitung in den Buchläden nach findet das viele LeserInnen. Diese Ausrichtung erklärt auch die vielen Fotos &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/09/10/oriental-basics/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/09/orientalbasics.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-760" title="Buchcover Oriental Basics" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/09/orientalbasics-577x600.jpg" alt="Buchcover Oriental Basics" width="462" height="480" /></a></p>
<p>Erschienen ist es in der Reihe Basic von Gräfe und Unzer. Zielgruppe dieser Bücher sollen wohl junge Kocheinsteiger sein. Dem niedrigen Preis und der Verbreitung in den Buchläden nach findet das viele LeserInnen. Diese Ausrichtung erklärt auch die vielen Fotos in den Büchern, die nichts mit den Speisen, sondern mit den Autoren und Vorzeige-Exemplaren der Zielgruppe zu tun haben. Dieser auch an der Gestaltung festzumachende Touch beeinflusst glücklicherweise nicht die Qualität der Rezepte.</p>
<p>Gut geeignet sind die Bücher der Reihe, um einen Einstieg in die Küchen anderer Länder zu bekommen – in diesem Falle in die des Orients. Die Rezepte sind gut nachzukochen, die Zutaten sind ohne großes Gelaufe durch diverse Läden zu bekommen und der Aufwand hält sich im Rahmen, sodass sich das Buch auch für das werktägliche Kochen eignet.</p>
<p>Briouats (oder auch Boureks, Borekas, Briks) gibt es in verschiedenen Varianten im Buch. Versucht habe ich mich mal an denen mit Hackfüllung. Den dafür benötigten Yufka-Teig bekommt man gut fertig in orientalischen und türkischen Lebensmittelläden. Und macht man den nicht selber, sind die Briouats schnell gemacht und schmecken lecker nach Minze, Koriander und Zitrone.</p>
<p>Nicht lohnenswert hingegen war der Joghurt-Zitronen-Kuchen. Trotz fettem türkischen Joghurt irgendwie langweilig. Ganz lecker hingegen das Pilaw mit Huhn und Gemüse. Ein richtiger Knaller hingegen das würzige Lammragout, jedenfalls wenn man es mit Feigen macht. Überschaubar vom Aufwand, gut zu variieren – und total lecker.</p>
<p>Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl: <a href="http://www.gu.de/Buch/4039/Oriental+Basics.html">Oriental Basics</a>, 160 S., 2004, Gräfe und Unzer, 15 €, ISBN 978-3-7742-6624-7</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=758&amp;md5=752d8ed19a74212d690354a6e9ec1f15" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/09/10/oriental-basics/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=758&amp;md5=752d8ed19a74212d690354a6e9ec1f15" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>delicious days</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/07/10/delicious-days/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/07/10/delicious-days/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 19:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[deliciousdays.com]]></category>
		<category><![CDATA[Gräfe und Unzer]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Stich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=733</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Selten hatte ich ein Kochbuch wie dieses, dessen Rezepte mich durchweg so überzeugt haben, weil sie auf Anhieb gelungen sind und das Ergebnis schmeckt. Darüber hinaus ist delicious days ein gekonnt gestaltetes Buch mit schönen Fotos. Und es ist &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/07/10/delicious-days/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/07/deliciousdayscover.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-734" title="delicious days" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/07/deliciousdayscover-459x600.jpg" alt="" width="459" height="600" /></a></p>
<p>Selten hatte ich ein Kochbuch wie dieses, dessen Rezepte mich durchweg so überzeugt haben, weil sie auf Anhieb gelungen sind und das Ergebnis schmeckt. Darüber hinaus ist delicious days ein gekonnt gestaltetes Buch mit schönen Fotos. Und es ist die gedruckte Fortsetzung des ebenso emporzuhebenden Kochblogs <a href="http://www.deliciousdays.com/">delicousdays.com</a>.</p>
<p>Hinter beiden Projekten steht die Müncherin Nicole Stich unterstützt durch „co-author, co-photographer und technical genius“ Oliver Seidel. Beeindruckend war schon im Blog die Qualität der Texte und auch der Fotos. Das Buch dokumentiert das erneut. Auch hier war vor allem Stich selber beteiligt („Gestaltung &amp; Layout, Cover, Fotos“). Die Fotos sind ohne Stylisten und viel Gedöhns produziert und doch irgendwie runder, als in vielen anderen Kochbüchern. Und das Allround-Können zeigt auch Früchte: Vom Hobby hat sich das Blog mit seinen Nebenprodukten zur Hauptbeschäftigung der Autorin gemausert.</p>
<p>Nach der layouterischen Schwärmerei auch noch zu ein paar Rezepten, die in nicht optimalen Kochsituationen helfen. Wenn es mal schnell gehen muss, rettet die leckere Notfall-Pasta (Spaghetti, Limette, Chili, Parmesan, Olivenöl). Darüber hinaus ist es immer wichtig, dass in den Kochbüchern auch einiges für Herbst und Winter drin steckt. Wenn es wenig frische Dinge gibt, ist Kochen oft eine Herausforderung.  Das Buch bietet da einiges, beispielsweise die aromatische Safran-Kartoffel-Suppe mit Ingwergarnelen. Auch großartig und total fluffig sind die Ofenpfannkuchen mit Äpfeln. Nicht zu vergessen die großartigen Guten-Morgen-Muffins mit Haselnüssen, Möhre, Apfel, Rohrzucker und Sonnenblumenöl. Von den im Moment saisonal passenden Rezepten fange ich erst gar nicht an, sie sind in einer Vielzahl vertreten. Die Rezepte machen einen raffiniert optimierten Eindruck. Bei manchen wir die Anzahl der Versuche, die es bis zur finalen Version gebraucht hat, nicht niedrig gewesen sein.</p>
<p>Wer noch eine Geschenkidee für einen kochenden Mitmenschen sucht: dieses Buch ist die Lösung. Und für das eigene Regal Pflicht. Mittlerweile gibt es bereits ein <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833821663">zweite Buch</a> von Nicole Stich. Das muss ich mir dringend mal besorgen. Aber jetzt erstmal noch was neues aus diesem probieren, vielleicht Tomatensugo mit Fenchel. Ist ja gerade voll Tomatensaison …</p>
<p>(Eine schicke Rezension gibt es auch bei <a href="http://nutriculinary.com/2008/09/09/kochbuch-des-monats-delicious-days-von-nicole-stich/">NutriCulinary</a>.)</p>
<p>Nicole Stich: <strong>delicious days</strong>, 216 S., 2008, Gräfe &amp; Unzer, ISBN 978-3-8338-1222-4</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Das Buch scheint schon im Abverkauf zu sein. Da kann man jetzt schnell ein richtiges Schnäppchen machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=733&amp;md5=d31ab6743959b05e82ed684d99c10a5c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/07/10/delicious-days/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=733&amp;md5=d31ab6743959b05e82ed684d99c10a5c" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Besser kochen mit Jamie</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/06/19/besser-kochen-mit-jamie/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/06/19/besser-kochen-mit-jamie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 18:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dorling Kindersley]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=690</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Mal ist mir Jamie Oliver in Form seiner Bücher 2003 in einer Londoner Buchhandlung über den Weg gelaufen. Nachhaltiger war die zweite Begegnung, als ich ihn wenig später im britischen Fernsehen sah: er war irgendwie eigen, wirkte jung, &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/06/19/besser-kochen-mit-jamie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/06/besserkochenmitjamie.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-720" title="besserkochenmitjamie" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/06/besserkochenmitjamie.jpg" alt="" width="215" height="279" /></a></p>
<p>Das erste Mal ist mir Jamie Oliver in Form seiner Bücher 2003 in einer Londoner Buchhandlung über den Weg gelaufen. Nachhaltiger war die zweite Begegnung, als ich ihn wenig später im britischen Fernsehen sah: er war irgendwie eigen, wirkte jung, flippig, manchmal übertrieben. Und im deutschen Fernsehen wirkten die Sendungen durch die damalige Syncronstimme richtig schlimm. Da ist Tim Mälzer – die deutsche Antwort auf Jamie Oliver – dagegen leichter zu ertragen.<br />
Mittlerweile – und viele seiner Sendungen und Kochbücher später – hat sich meine Einstellung extrem ins Positive geändert. Toll finde ich die Alltagstauglichkeit seiner Rezepte. Man muss nicht durch vier Läden, um zwanzig Zutaten zusammenzubringen. Sondern es lassen sich mit wenigen Dingen sehr leckere Sachen kochen, ohne weiteres auch an einem normalen Arbeitstag. Und viele Sachen sind auch familientauglich.<br />
Jamie Oliver ist heute auch ein erfolgreiches Geschäftmodell. Alle Jahre (mindestens) kommt ein neues Kochbuch raus, dazu gibt es in diversen Ländern die passende Fernsehserie. Und neben der Maschinerie eröffnet er immer wieder neue Restaurants. Und trotzdem: Das Produkt stimmt und hat –  das ist das Verwunderliche – Authentizität. Und sein Engagement für bessere Ernährung von Schulkindern in England ist beeindruckend.</p>
<p>Weil er im Moment mein liebster Kochbuchproduzent ist, werden ich hier nach und nach seine Werke vorstellen. Heute geht es um das 2007 auf deutsch erschienene »Besser kochen«. Das is bereits sein siebtes Buch gewesen. Und es war das erste Buch, dass er als Grundkochbuch bezeichnete. Neben Rezepten enthält es also auch Küchenkunde. Die Aufmachung innen ist üblich für seine Bücher: ganzseitige Fotos wechseln sich mit Rezeptseiten ab. Die Kapiteleinführungen und die Seiten mit Küchenkunde sind textlastig. Bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitungen findet man nicht, vermisst sie aber auch nicht. Der Schreibstil ist lässig, aber angenehm und verständlich.</p>
<p>Zu den Rezepten. Eher was winterliches ist das „Herrlich zarte Kaninchenragout mit den besten Klößen der Welt“, letztere werden auf das Ragout gesetzt und fungieren als Deckel. Lecker! Ein Höhepunkt sind die „Gebratene Jakobsmuscheln mit Linsen, knusprigem Speck und Zitronen-Crème-fraîche“: leicht zuzubereiten und extrem schmackhaft. Viele andere Rezepte klingen simpel, haben aber einen besonderen Dreh, wie „Panierte Schweineschnitzel mit Brunnenkresse und würziger Apfelsauce“. So lange es noch grünen Spargel gibt, lohnt sich in jedem Fall das „Gegrillte Hähnchen mit neuen Kartoffeln, Spargel, Joghurt und Kräutern“. Appetit bekommen?</p>
<p>Jamie Oliver: <a href="http://www.dorlingkindersley.de/titel-0-0/besser_kochen_mit_jamie-360/">Besser kochen mit Jamie</a>, 448 S., 2007, Dorling Kindersley Verlag, 26, 90 €, ISBN 978-3-8310-1031-8</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=690&amp;md5=63fbc0761aae4d8a2f1e02118a407353" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/06/19/besser-kochen-mit-jamie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=690&amp;md5=63fbc0761aae4d8a2f1e02118a407353" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Das Winterkochbuch</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/03/11/das-winterkochbuch/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/03/11/das-winterkochbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Jane Lawson]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=639</guid>
		<description><![CDATA[»Kaufe regional und saisonal« – hält man sich an diese oberste Direktive, ist es mit dem kochen im Winter nicht einfach. Kurz bevor der Frühling einkehrt, noch mal schauen, ob die Fachliteratur weiterhilft: das Winterkochbuch. Die Autorin Jane Lawson ist &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/03/11/das-winterkochbuch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/02/72947.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-641" title="Titelseite Das Winterkochbuch" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/02/72947-290x290.jpg" alt="" width="290" height="290" /></a>»Kaufe regional und saisonal« – hält man sich an diese oberste Direktive, ist es mit dem kochen im Winter nicht einfach. Kurz bevor der Frühling einkehrt, noch mal schauen, ob die Fachliteratur weiterhilft: das Winterkochbuch. Die Autorin Jane Lawson ist Köchin in Sydney. Nicht der Ort, den ich mit Winter verbinde. Passender zu meiner Assoziationskette ist ein anderes Werk von Lawson: BBQ Food for Friends, für das sie 2003 den Gourmand World Cookbook Award bekam. Aber zurück zum Winter.</p>
<p>Die Gestalter des Buches wollten es nicht nur bei winterlichen Rezepten belassen und haben kurzerhand ein gewisses Schmuddelwetter-Layout geschaffen. Bei den 120 Rezepttexten führt das zu einer grau-weißen, winterlichen Kontrastarmut. Darauf kann man verzichten.</p>
<p>Die Rezepte selber sind nichts für Kochneulinge, sondern eher etwas aufwändiger (und hochwertiger). Ausnahmen bestätigen die Regel: z. B. die leicht-fluffigen Buchweizenblini mit verschiedenen Beigaben gelingen bei ein wenig Teigerfahrung leicht und sind auch für Kinder bestens geeignet.</p>
<p>Backprofis können sich am Teig für einen Kirschstrudel versuchen – ich habe lieber auf fertige Yufka-Platten zurückgegriffen. Süß-Warmes gibt es auch in flüssigen Varianten, als Holunderpunsch mit Gin und Zitrone oder selbst gerührte heiße Schokolade mit Mandeln.</p>
<p>Etwas zu aufwendig für das entstehende Geschmackserlebnis sind die Kartoffel-Wraps mit Räucherlachs und Gurken-Relish. Ein gutes Mühe-Geschmackserlebnis-Verhältnis bietet hingegen das zarte in Milch geschmorte Schweinefleisch mit Polentakruste.</p>
<p>Fazit: Ein Winterkochbuch, das in der kulinarisch schwierigen Jahreszeit Spaß macht, wenn man ein bisschen Zeit mitbringt. Für die Feierabendküche werktags sollte man eher auf andere Dinge zurückgreifen. Und bald ist ja Frühling. Und in ein paar Monaten könnten wir dann mal auf das BBQ-Buch von Lawson antesten.</p>
<p>Jane Lawson: <a href="http://www.christian-verlag.de/titel-72947-das_winterkochbuch_118.html">Das Winterkochbuch</a>, 290 S., 2009, Christian Verlag, 32,90 €, ISBN 978-3-88472-947-2</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=639&amp;md5=03aa234a3b64bc067ba0774b58b1e9fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/03/11/das-winterkochbuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=639&amp;md5=03aa234a3b64bc067ba0774b58b1e9fd" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Mälzer &amp; Witzigmann</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/02/27/malzer-witzigmann/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/02/27/malzer-witzigmann/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 21:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Eckart Witzigmann]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaik bei Goldmann]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Mälzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Zwei der Starköche Deutschlands haben gemeinsam ein Kochbuch veröffentlicht: »Jahrhundertkoch« Eckart Witzigmann und »Küchenbulle« Tim Mälzer. Das Format ist etwas größer als die Jamie Oliver-Bücher, das Papier dick. Wie üblich bei Kochbüchern für den Massenmarkt nehmen Fotos mehr Fläche ein &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/02/27/malzer-witzigmann/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/02/Maelzer_T_MaelzerWitzigmann__1050881.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-660" title="Titelbild Mälzer &amp; Witzigmann" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2011/02/Maelzer_T_MaelzerWitzigmann__1050881-465x600.jpg" alt="" width="465" height="600" /></a></p>
<p>Zwei der Starköche Deutschlands haben gemeinsam ein Kochbuch veröffentlicht: »Jahrhundertkoch« <a href="http://www.eckart-witzigmann.de/">Eckart Witzigmann</a> und »Küchenbulle« <a href="http://www.tim-maelzer.de/">Tim Mälzer</a>. Das Format ist etwas größer als die Jamie Oliver-Bücher, das Papier dick. Wie üblich bei Kochbüchern für den Massenmarkt nehmen Fotos mehr Fläche ein als die Rezepte. Und dazwischen sind zotige Einwürfe der beiden Köche eingestreut.</p>
<p>Ich kann damit nichts anfangen. Die Rezepte sind in ihrer Zusammenstellung ähnlich inspirierend wie eine Kochschule. Sie kokettieren damit, auf einer Doppelseite die Zubereitung eines hartgekochten Eies zu erklären. Die Dessertrubrik ist sehr kuchenlastig.</p>
<p>Eines der wenigen Kochbücher, die ich wieder weg lege, ohne etwas daraus zu kochen. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit den beiden Autoren nicht warm werde. Aber wer Fan von nur einem der beiden ist, will auch dieses Buch haben.</p>
<p>Tim Mälzer, Eckard Witzigmann: <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=349131">Mälzer &amp; Witzigmann</a>, 272 S., 2010, Mosaik bei Goldmann, 19,99 €, ISBN 978-3442391950</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=650&amp;md5=6aa6f815f8f0784fa2aad1ff070d2886" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/02/27/malzer-witzigmann/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=650&amp;md5=6aa6f815f8f0784fa2aad1ff070d2886" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Das Marcipane-Kochbuch</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/02/19/das-marcipane-kochbuch/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/02/19/das-marcipane-kochbuch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 10:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Corbinian Kohn]]></category>
		<category><![CDATA[Gräfe und Unzer]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Weiler]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Starnberger See]]></category>
		<category><![CDATA[Vinoteca Marcipane]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=463</guid>
		<description><![CDATA[Jan Weiler (Autor von »Maria, ihm schmeckts nicht«) hat sich mit dem Koch Corbinian Kohn zusammengetan und am Starnberger See die Vinoteca Marcipane aufgemacht. Die Aufgaben sind klar verteilt: Weiler sitzt im Lokal und tippt an seinen Texten, Kohn steht am Herd &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/02/19/das-marcipane-kochbuch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2010/06/Das-Marcipane-Kochbuch.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-475" title="Das Marcipane Kochbuch" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2010/06/Das-Marcipane-Kochbuch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Jan Weiler (Autor von »<a href="http://blog.deliberator.org/2010/11/06/»maria-ihm-schmeckt’s-nicht«/">Maria, ihm schmeckts nicht</a>«) hat sich mit dem Koch Corbinian Kohn zusammengetan und am Starnberger See die <a href="http://www.vinoteca-marcipane.de/index.php?id=28">Vinoteca Marcipane</a> aufgemacht. Die Aufgaben sind klar verteilt: Weiler sitzt im Lokal und tippt an seinen Texten, Kohn steht am Herd und kocht für die Gäste. Folgerichtig heißt ihr gemeinsames Werk literarisches Kochbuch: Kohns Rezepte aus der Vinoteca-Speisekarte wechseln sich mit Kurzgeschichten Weils ab. Die Rezepte sind nett und Weils Einwürfe steuern die Atmosphäre aus dem Restaurantbetrieb bei. Die Texte sind sie unaufgeregt. Banal wäre zu böse. Einfach ein Einblick in den Alltag im Marcipane. Und sie lesen sich leicht und flüssig – gehen runter wie Öl sozusagen.</p>
<p>Mindestens beim ersten Eindruck wirkt die Buchgestaltung mäßig gelungen. Die Typografie erinnert an die 80er Jahre, bei den Rezepten läuft der Text halb über die Fotos. Mit der Zeit setzt Gewöhnung ein, beinahe eine gewisse Akzeptanz, aber richtig überzeugend ist das Layout nicht. Der Inhalt des ordentlich gebundenen Buchs ist den kleinen Preis aber in jedem Fall wert.</p>
<p>Die Rezepte sind vielfältig und originell. Die Krake gebraten mit Ananas, Chili und Mandeln macht auch ohne Weilers Begleitgeschichte sofort Lust auf&#8217;s Nachkochen. Wer eine reife Avocado herumliegen hat, macht den aromatischen Salat mit Tomaten, Oliven, Avocado und Cashews. Dem Winter kann man auch gut trotzen mit einer Maispoulardenbrust mit Balsamico-Linsen und Portweinsauce. Abrunden lässt sich das für alle im Grenzgebiet zu Österreich durch Topfenknödel mit Sauerkirschen oder für alle anderen mit einer Zitronentarte mit Lemon-Curd. Und wer nicht kocht, liest eben Jan Weiler.</p>
<p>Corbinian Kohn, Jan Weiler: <strong><a href="http://www.gu.de/Buch/16721/Das+Marcipane+Kochbuch.html">Das Marcipane-Kochbuch</a></strong>, 2009, Gräfe und Unzer, ISBN 9783833813962, 19,90 €</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=463&amp;md5=cfe4903fafe5bc2d3d9fcd5826855a6a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/02/19/das-marcipane-kochbuch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=463&amp;md5=cfe4903fafe5bc2d3d9fcd5826855a6a" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Regelmäßig Kochbücher</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2011/02/16/wochentlich-kochbucher/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2011/02/16/wochentlich-kochbucher/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 05:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[deliberator]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gratis]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=627</guid>
		<description><![CDATA[Man wächst an seinen Vorsätzen. Oder so ähnlich. Ab sofort gibt es hier jedes zweite Wochenende dann und wann eine neue Kochbuchvorstellung. Wenn es gut läuft, zwischendurch auch mal eine Kurzvorstellung. Und ab und zu auch mal ein Kochbuch zu &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2011/02/16/wochentlich-kochbucher/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man wächst an seinen Vorsätzen. Oder so ähnlich. Ab sofort gibt es hier <del>jedes zweite Wochenende</del> dann und wann eine neue Kochbuchvorstellung. Wenn es gut läuft, zwischendurch auch mal eine Kurzvorstellung. Und ab und zu auch mal ein Kochbuch zu verschenken, damit meine Kochbuch-Regalmeter nicht mehr werden. Alle Verschenk-Kandidaten sammle ich auf <a href="http://blog.deliberator.org/kochbucher/">dieser Seite</a>. Bei Interesse im dortigen Formular melden.</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=627&amp;md5=93d79e23eb02ebfcba556202d830db02" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2011/02/16/wochentlich-kochbucher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=627&amp;md5=93d79e23eb02ebfcba556202d830db02" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Chunky Monkey</title>
		<link>http://blog.deliberator.org/2009/06/06/chunky-monkey/</link>
		<comments>http://blog.deliberator.org/2009/06/06/chunky-monkey/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 23:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ben & Jerry’s]]></category>
		<category><![CDATA[Chunky Monkey]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Häagen-Dazs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.deliberator.org/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Gutes Fertigeis ist nicht leicht zu kaufen. In der gehobenen Preisfraktion konkurrieren in Deutschland Häagen-Dazs und Ben &#38; Jerry’s. Von ersteren haben ich noch nichts gegessen, was mich überzeugt hat. Das Vanille-Eis von denen finde ich beispielsweise ziemlich arm. Dann &#8230; <a href="http://blog.deliberator.org/2009/06/06/chunky-monkey/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2009/06/chunkymonkey.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-285" title="Bild von einer Eispackung Chunky Monkey" src="http://blog.deliberator.org/wp-content/uploads/2009/06/chunkymonkey-448x600.jpg" alt="Bild von einer Eispackung Chunky Monkey" width="314" height="420" /></a></p>
<p>Gutes Fertigeis ist nicht leicht zu kaufen. In der gehobenen Preisfraktion konkurrieren in Deutschland <a href="http://www.haagendazs.de/">Häagen-Dazs</a> und Ben &amp; Jerry’s. Von ersteren haben ich noch nichts gegessen, was mich überzeugt hat. Das Vanille-Eis von denen finde ich beispielsweise ziemlich arm. Dann schon lieber Ben &amp; Jerry’s, auch wenn es dort auch durchmischt ist mit den Sorten. Mit großem Abstand dort die allerbeste Eissorte ist Chunky Monkey. Davon kann man gar nicht genug bekommen.<br />
Für die, die lieber Eis selber machen, gibt es ein in den achtziger Jahren erschienenes <span style="text-decoration: line-through;">Kochbuch</span> Eisbuch von Ben und Jerry. Das bunt illustrierte Taschenbuch ist in der firmentypischen humorigen Lockerheit geschrieben und die Eisrezepte haben eine besondere Note. Ein Rezept für Chunky Monkey ist leider nicht drin, dafür beispielsweise eines für ein geniales Blaubeereis. Rudimentäre Fremdsprachenkenntnisse reichen für das Verstehen des englischen Buchs, nötig ist allerdings das Bewältigen von amerikanischen Maßeinheiten wie Cups und Spoons. Auf jeden Fall die originellste Eisrezeptezusammenstellung, die ich kenne.</p>
<p>Ben Cohen &amp; Jerry Greenfield with Nancy J. Stevens: Ben &amp; Jerry’s Homemade Ice Cream &amp; Dessert Book, Workman Publishing, New York, ISBN-13: 978-0-89480-312-3</p>
<div id="diaspora-button-box" style="float:left; margin-right: 10px;">
			<a href="javascript:(function(){f='https://joindiaspora.com/bookmarklet?url='+encodeURIComponent(window.location.href)+'&amp;title='+encodeURIComponent(document.title)+'&amp;notes='+encodeURIComponent(''+(window.getSelection?window.getSelection():document.getSelection?document.getSelection():document.selection.createRange().text))+'&amp;v=1&amp;';a=function(){if(!window.open(f+'noui=1&amp;jump=doclose','diasporav1','location=yes,links=no,scrollbars=no,toolbar=no,width=620,height=250'))location.href=f+'jump=yes'};if(/Firefox/.test(navigator.userAgent)){setTimeout(a,0)}else{a()}})()"><div id="header_sharetodiaspora" title="Share this at Diaspora!"><img src="/wp-content/plugins/burnmans-diaspora-button/images/diaspora-share-button.png"></div></a>
		</div> <p><a href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=282&amp;md5=59fddab2b11c701dfa122095f3b0bd3a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.deliberator.org/wp-content/plugins/flattrss/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.deliberator.org/2009/06/06/chunky-monkey/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<atom:link rel="payment" href="http://blog.deliberator.org/?flattrss_redirect&amp;id=282&amp;md5=59fddab2b11c701dfa122095f3b0bd3a" type="text/html" />
	</item>
	</channel>
</rss>

